SCHNITZLER  –  Film & TV

Zur Sedcard: http://sedcard.npage.eu/

 

 

 

 

 

Seit vielen Jahren ist der Künstler Frank Christoph Schnitzler Darsteller in verschiedenen Fernsehfilmen, Fernsehserien und TV-Produktionen. 1998 stand Frank Christoph Schnitzler auch in der Sendereihe Tatort vor der Kamera. Tatort ist eine Fernseh-Kriminalreihe der ARD und des ORF, die im Deutschen (Im Ersten sowie in den Dritten) und Österreichischen Fernsehen (ORF) ausgestrahlt wird. In der Tatort-Produktion mit dem Titel „Bienzle und der Champion“ war Frank Christoph Schnitzler Darsteller eines Journalist. Der Drehort für die Innenaufnahmen war in Stuttgart im Gebäude der Deutschen Bank. Außenaufnahmen und ein Großteil der Handlung spielten sich auf dem Gelände des SI-Zentrum Spielbank Stuttgart ab.

 

 

Die Hauptdarsteller waren Dietz-Werner Steck alias Tatortkommissar Bienzle, Martin Semmelrogge, Heike Ulrich, Hans-Jörg Assmann und Arthur Brauss. Bundesweit bekannt wurde Arthur Brauss als Polizeibeamter Richard Block in Jürgen Rolands Fernsehserie Großstadtrevier. Neben seinen internationalen Arbeiten spielte Brauss unter anderem in verschiedenen Rollen, allein in neun Tatort- und zehn Folgen von Der Alte mit. Heike Ulrich spielt unter anderem in der ARD-Fernsehserie Marienhof als Darstellerin der Tanja Maldini. Hans-Jörg Assmann ist Darsteller in mehreren Kinofilmen. So auch in dem Kinofilm Schindlers Liste, Regie: S.Spielberg (USA).

 

 

 

                                                                                               Tatort-Logo

 

 

Tatort Folge 394: Bienzle und der Champion

Tatort veröffentlicht im Jahr 1998

In der Tatort – Episode mit dem Namen „Bienzle und der Champion“ ist es Peter Michalkes, genannt Piet, größter Traum wieder zu boxen. Er war früher ein erstklassiger Boxer und hatte die besten Aussichten auf eine internationale Karriere. Nach einem Unfall im Ring musste er allerdings mit dem Boxen aufhören und laut der ärztlichen Auskunft, könnte ein weiterer Kampf seinen Gesundheitszustand weiter verschlechtern bzw. sogar lebensgefährlich sein. Er leidet seit diesem Unfall unter Gedächtnisstörungen. Er will die große Meisterschaft gewinnen und trainiert deshalb unaufhörlich im Trainingscamp seines ehemaligen Promoters und auch besten Freund Rico Rottmann. Er trainiert, auch wenn er keine Aussicht auf einen Kampf hat mit viel Ausdauer.

Doch Piet gerät immer wieder mit dem provozierenden Jaco aneinander. Jaco führt die Kneipe des Boxtreffs und wird eines Morgens tot in seiner Kneipe gefunden. Der Verdacht fällt sofort auf Piet. Dieser hat kein Alibi und kann sich an nichts mehr erinnern. Doch Tatort – Kommissar Bienzle ist schnell davon überzeugt, dass es sich bei Piet nicht um den Täter handeln kann. Es fällt ihm aber sehr schwer, einen anderen Tatverdächtigen zu ermitteln.

Erst als sich der Boxer Piet langsam an etwas erinnern kann, was einige Tage vorher auf dem Hof des Boxcamps passiert war, stellt Kommissar Bienzle eine Verbindung zu einem weiteren Mordfall her. Zwei Männer hatten in Piets Erinnerung in der Nacht auf dem Hof etwas verladen. In dem anderen Fall ist unter der Neckarbrücke bei Stuttgart ein Bankdirektor erhängt gefunden worden. Der Bankdirektor war in einige Geschäfte mit einem großen Investor verwickelt, welcher mit dem Bau eines Vergnügungszentrums Geld waschen wollte. Als Kommissar Bienzle herausfindet, was der Boxer Piet wirklich beobachtet hat, wird ihm bewusst, das Piet mit diesem Wissen in Lebensgefahr schwebt.

Besetzung der Tatort – Folge „Bienzle und der Champion“:
Kommissar Bienzle – Dietz Werner Steck
Günter Gächter – Rüdiger Wandel
Rico Rottmann – Claude-Oliver Rudolph
Piet Michalke – Ben Becker
Jaco Riewers – Martin Semmelrogge
Boxtrainer Otto-Otto – Erwin Sahm
Herbert Frank – Arthur Brauss
Dr. Hallberg – Hans-Jörg Assmann
Hannelore Schmiedinger – Rita Russek
Dr. Kocher – Klaus Spürkel
Ilona – Heike Ulrich
Weltklasseboxer Dariusz Koslowski – Dariusz Michalczewski
Nadja Seibold – Iris Junik
Polizeipräsident – Elert Bod

Journalist - Frank Christoph Schnitzler

Stab
Regie: Dieter Schlotterbeck
Kamera: Marc Liesendahl
Buch: Felix Huby
Musik: Jörg Peter Siebert

Erstausstrahlung der Tatort – Folge „Bienzle und der Champion“: 23.08.1998
Bilder: SWR/H. Schröder

 

3_Tatort_Bienzle_u_d_Champ

Filmausschnitt Tatort – Folge „Bienzle und der Champion“.

Dietz-Werner Steck mit Martin Semmelrogge.

 

1_Tatort_Bienzle_u_d_Champ

Filmausschnitt Tatort – Folge „Bienzle und der Champion“

 

2_Tatort_Bienzle_u_d_Champ

Filmausschnitt Tatort – Folge „Bienzle und der Champion“

 

Dietz-Werner Steck mit Frank C. Schnitzler in der Gaderobe

 Frank Christoph Schnitzler alias Journalist mit Dietz-Werner Steck alias Tatortkommissar Bienzle 

 in der Garderobe nach den Drehaufnahmen des SWR im Gebäude der Deutschen Bank in Stuttgart.

 

 

Arthur Brauss mit Frank C. Schnitzler in der Gaderobe

 Frank Christoph Schnitzler alias Journalist mit Arthur Brauss alias Herbert Frank in der Garderobe

 nach den Drehaufnahmen des SWR im Gebäude der Deutschen Bank in Stuttgart.

 

Frank C. Schnitzler, Armin Ulrich, Romain Schreiber

Links: Romain Schreiber, Produzent.

Mitte: Frank Christoph Schnitzler, Darsteller und Künstler.

Rechts: Armin Ulrich, Fernsehregisseur und Produzent.                                 Foto: Reutlingen 2010

 

Armin Ulrich, der bekannte Theater- und Fernsehregisseur und Produzent arbeitet seit 2007 in seiner eigenen Filmproduktion ARMINIUS MEDIA. Er wurde vom SWR 2004 mit der Goldenen Kammera ausgezeichnet. Seine Schwester ist die bekannte Schauspielerin Heike Ulrich. Sie spielte in der Fernsehserie Marienhof die Rolle der Tanja Maldini.

 

Der Große ARD-Fernsehfilm "Carl und Bertha Benz"

Frank Christoph Schnitzler in "Carl und Bertha" 2011-1 ARD

Filmausschnitt 1 aus "Carl und Bertha" ARD - Fernsehfilm 2011. Quelle: ARD

Links: Olli Dittrich als Gottlieb Daimler

Mitte: Frank Christoph Schnitzler als Käufer einer Kutsche

Rechts: Ken Duken als Carl Benz

 

Frank Christoph Schnitzler in "Carl und Bertha" 2011-2 ARD

Filmausschnitt 2 aus "Carl und Bertha" ARD - Fernsehfilm 2011. Quelle: ARD

 

Frank Christoph Schnitzler in "Carl und Bertha" 2011-3 ARD

Filmausschnitt 3 aus "Carl und Bertha" ARD - Fernsehfilm 2011. Quelle: ARD

 

Frank Christoph Schnitzler mit Olli Dittrich und Ken Duken 2010

Links: Ken Duken als Carl Benz                                                                                          Foto: 2010

Mitte: Frank Christoph Schnitzler als Käufer der Kutsche

Rechts: Olli Dittrich als Gottlieb Daimler

 

Frank Christoph Schnitzler mit Filmregisseur Till Endemann 2010

Links: Frank Christoph Schnitzler, Schauspieler.

Rechts: Till Endemann, Film- und Fernsehregisseur.    

Foto: 2010

 Weblink: http://www.youtube.com/watch?v=mbr_y12dNlU

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kurzfilm - Wendelins Kernfrage

Wendelins Kernfrage

Der Kurzfilm Wendelins Kernfrage wurde unter dem

Arbeitstitel Wer anderen einen Bunker baut...(AT) produziert.

Wer anderen einen Bunker baut...

Studioproduktion, Film des Studiengangs Audiovisuelle Medien Sommersemester 2011

(Hochschule der Medien, Stuttgart)

 

Die Geschichte:

Wir befinden uns im Herzen Schwabens. Wendelin Häuflesberger, Mitglied des örtlichen Musikvereins und ewig Gepiesackter entschließt angesichts der schockierenden Ereignisse in Japan einen Bunker für sich und seine Freunde zu bauen, stößt damit aber nur auf Spott und Unverständnis. Darüber hinaus spielen ihm seine Freunde sogar noch einen Streich, der nicht so enden wird wie zunächst geplant...

"Wer anderen einen Bunker baut..." (AT) ist eine Komödie über Paranoia und Ignoranz, über Vertrauen und Verrat, über Unverbesserliche und Unausstehliche, über Atomkraft und andere schwarze Schafe... und einen Bunker.

Quelle: Studiengang Audiovisuelle Medien Sommersemester 2011 (Hochschule der Medien, Stuttgart)

Stab:

Regie / Drehbuch: Torben Stange, Lukas Karwan

Produktionsleitung: Christoph Knippenberg

Darsteller:

Wendelin Häuflesberger: Falk Tröber

Horst: Curd Berger

Karl: Dieter Rupp 

Franz: Frank Christoph Schnitzler

 

Weblink: http://www.youtube.com/watch?v=lSm-TQ24PbQ&feature=mfu_in_order&list=UL

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Frank Christoph Schnitzler bei SWR Landesschau 2010

Frank Christoph Schnitzler bei SWR Landesschau.                                                  Foto: SWR 2010

 

Frank Christoph Schnitzler bei Frank Elstner 2010

Frank Christoph Schnitzler zu Gast bei Frank Elstner                                                         Foto: 2010

 

 

 

 

 Frank Schnitzler

Frank Christoph Schnitzler                2009

 

 

Frank Christoph Schnitzler (* 14. September 1970 in Tübingen) ist ein deutscher Maler, Dichter, Musiker, Erfinder und Schauspieler.


Seit vielen Jahren ist der Künstler Frank Christoph Schnitzler Darsteller in verschiedenen Fernsehfilmen, Fernsehserien, TV-Produktionen und arbeitet mit namhaften Künstlern und Regisseuren zusammen. 1998 stand Frank Christoph Schnitzler auch in der Sendereihe Tatort vor der Kamera. Tatort ist eine Fernseh-Kriminalreihe der ARD und des ORF, die im Deutschen (Im Ersten sowie in den Dritten) und Österreichischen Fernsehen (ORF) ausgestrahlt wird. In der Tatort-Produktion mit dem Titel „Bienzle und der Champion“ ist Frank Christoph Schnitzler Darsteller eines Journalist.

Frank Christoph Schnitzler, der Maler, Dichter, Musiker, Darsteller, Autor, Erfinder, Konstrukteur und Werkzeugmacher-Meister war ein Schüler des bekannten Malers Lothar Schall. Er arbeitet seit 1990 aktiv in der Kunstszene. Bei der Vernissage einer Kunstausstellung der Kunstschaffenden St. Johann, am 9. Oktober 1992, begrüßte der damalige Landrat des Landkreis Reutlingen, Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg und Vorsitzender des Kulturausschusses und Mitglied des Präsidiums, Dr. Edgar Wais, der die Ausstellung eröffnete, den Newcomer Schnitzler offiziell im Kreis der Kunstschaffenden des Landes Baden-Württemberg. Schon damals bekamen Schnitzlers Werke die Titelseiten der Reutlinger und Stuttgarter Lokalpresse und wurden wenig später von einem Druck- und Verlagshaus komplett aufgekauft. Schnitzlers Bilder erschienen so erstmals in einem Sammelwerk in Form eines Kunstkalenders junger Künstler aus Baden-Württemberg. Seit vielen Jahren ist der Name Frank Christoph Schnitzler ein herausragender Begriff in der Kunstszene und Kunstliteratur. Oft zitiert als Autodidakt, der sich mit seinen eigenwilligen Werken bundesweit einen Namen gemacht hat. Schnitzlers Motive beruhen meist auf kleinen Details, die der Maler dann überdimensional vergrößert darstellt und so die abstrakten Formen entstehen lässt. Schnitzler, ein Komponist der Farben und Formen versteht es, die grafische und farbliche Gestaltung seiner Bilder so zu komponieren, dass sie deren Betrachter unweigerlich in ihren Bann ziehen. Abstrakte Farbkompositionen gehören ebenso zu Schnitzlers Werken, wie die realistischen und surrealistischen Darstellungen seiner Grafiken. Exzentrisch konzipierte Schnitzler auch Bühnenbilder des LTT, Landestheater Tübingen. Dies erweiterte sein umfangreiches Repertoire. Die eigens von Schnitzler entwickelten Maltechniken, lassen die schimmernden Licht- und Spezialeffekte auf seinen Bildern entstehen. Aus einem Cocktail extremsten Farbgegensätzen und verschiedenster Materialien, komponiert Schnitzler seine Bilder zu Gesamtkunstwerken. Werke von Frank Christoph Schnitzler sind bundesweit in verschiedenen Locations wie Museen und Galerien zu sehen. Viele seiner Werke befinden sich in privaten Kunstsammlungen.

(Die Biographie von Frank Christoph Schnitzler inkl. Foto ist frei verfügbar. Kein Urheberrecht. Mit freundlicher Genehmigung von Frank Christoph Schnitzler.)

Zur Sedcard: http://sedcard.npage.eu/