SCHNITZLER History

 

SCHNITZLER - History

 

Bereits mit 8 Jahren machte Schnitzler erste Ausflüge in die Malerei. Damals malte er schon größere Bilder jedoch mit Fingerfarben. Sein erstes "Bild in Bild" entstand 1978, das er einer benachbarten Künstlerin (Adele Siegle) zeigte. Sie sah, dass der Junge Schnitzler eine Begabung zum Malen hat und sagte damals zu ihm, dass er so weitermachen soll, dann werde mal ein großer Maler aus ihm.

 

 Frank Christoph Schnitzlers Erstes Bild 1978

Frank Christoph Schnitzler: Schneeflocken "Bild in Bild" 1978. Das kleine grüne Bild zeigt (symbolisiert) das Große wieder.

(Fingerfarbe auf Spanplatte)

 

Nach jahrelangem experimentieren mit Farben und Erfahrungen in der Malerei entwickelte Schnitzler seinen eigenen Malstil, der durch seinen persönlichen Freund und Meister Lothar Schall aus St. Johann-Gächingen geprägt wurde. Schnitzler war oft bei ihm in seinem Atelier in Gächingen und lernte dort sehr viel von ihm. Schnitzler war damals schon ein bewunderer von Lothar Schall.

 

1. Atelier in St. Johann-Ohnastetten 1990

Erstes Kunst-Atelier von Frank Christoph Schnitzler in St. Johann-Ohnastetten. (1990)

 

 

 

 

                                                                

                                                     Erster gedruckter Werbeflyer von und für Frank Christoph Schnitzler (1993)

 

 

 

Trauernder Fisch 1993

Trauernder Fisch von Frank Christoph Schnitzler (Acryl 1993).

 

Erste große Projekte im ersten Kunst-Atelier Schnitzlers:

1994 für die Theatergruppe Die Körber des LTT-Tübingen, Vom Schustergesellen Seppe und dem Stuttgarter Hutzelmännlein, wo Schnitzler die kompletten Grafiken für Plakate und Bastelbogen für das Puplikum zeichnete. Wurde in hoher Auflage vervielfältigt.

Grafik Stuttgarter Hutzelmännlein 1994

Plakat zum Theaterstück: Vom Schustergesellen Seppe und dem Stuttgarter Hutzelmännlein nach Eduard Mörike (1994)

 

Bastelbogen Vorderseite 1994

Bastelbogen (Vorderseite)  zum Theaterstück: Vom Schustergesellen Seppe und dem Stuttgarter Hutzelmännlein nach Eduard Mörike (1994)

Bastelbogen Rückseite 1994

Bastelbogen (Rückseite) zum Theaterstück: Vom Schustergesellen Seppe und dem Stuttgarter Hutzelmännlein nach Eduard Mörike (1994)

 

1995 gestaltete Frank Christoph Schnitzler für einen Reutlinger Laborgerätehersteller das Cover für dessen Hochglanzprospekt. Diese Prospekte wurden in hoher Auflage hergestellt.

 

 Cover für Hochglanzprospekt 1995

Cover für den Hochglanzprospekt einer Laboranlage zur Spektralanalyse. (1995)

 

Seit 2008 lebt und arbeitet der Künstler in Reutlingen.